Sackboy: A Big Adventure



  • Willkommen zurück, kleiner Sackboy!


    2008 stellte LittleBigPlanet der weltweiten Gaming-Community einen kuscheligen Helden vor, der sich in den Köpfen vieler Fans rasant zum inoffiziellen Playstation-Maskottchen verankerte: Sackboy!


    Und wie es sich für einen wahren Shooting Star gehört, muss man die plötzliche Popularität natürlich gehörig ausschöpfen: Somit folgten Sequels, ein eigener Kart-Racer, ein Handygame und witzige Gastauftritte, beispielsweise als spielbarer Kämpfer in Playstation All-Stars Battle Royale oder der PS4-Variante von Minecraft. Nach dem steilen Aufstieg folgt aber leider oftmals der tiefe Fall, weshalb Sackboy nach der Veröffentlichung von LittleBigPlanet 3 im Jahr 2014 nur noch selten in Erscheinung trat und ein eigenes Videospielabenteuer gar kein Thema mehr war.


    Entwicklerstudio Sumo Digital hat die kleine Sack-Figur allerdings noch nicht aufgegeben und spendiert ihr pünktlich zum Start der neuen Konsolengeneration ein Comeback in Form eines farbenfrohen Jump-and-Runs mit einer ordentlichen Portion Kreativität. Doch ob dieses Vorhaben mit Sackboy: A Big Adventure tatsächlich gelingt oder der PS5-Launchtitel schnell in Vergessenheit gerät, verraten wir euch im Test.


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    Gefahr für die Fantasiesphäre


    Das kleine Dörfchen Werkstadt darf man gewiss als besinnliches Friedensepizentrum der kunstvollen Welt, ein aus unzähligen Ideen und kreativen Gedanken bestehender Planet inmitten der Fantasiesphäre, bezeichnen. Immerhin handelt es sich bei den Bewohnern um die lebensfrohen Sack-Figuren, die jeder Alltagssituation mit einem breiten Lächeln begegnen und sich ihre ruhige, besonnene Art nur selten nehmen lassen.


    Allerdings wird diese positive Charaktereigenschaft durch das plötzliche Auftauchen des fiesen Vex gehörig auf die Probe gestellt. Dieser möchte den gesamten Planeten mit dem teuflischen Auf-den-Kopf-Steller nämlich nicht nur ins Chaos stürzen, sondern ihn damit zugleich unter seine Kontrolle bringen. Einziges Problem: Die Maschine befindet sich derzeit noch in der Planungsphase und erfordert neben fehlenden Materialen noch helfende Hände für den Aufbau. Die gnadenlose Vex-Lösung: Kurzerhand alle Sack-Figuren entführen und sie zur Kooperation zwingen.


    In letzter Sekunde kann die legendäre Playstation-Ikone Sackboy diesem tragischen Schicksal in einer Rakete entkommen und auf dem Fluchtweg sogar die Pläne des unheilversprechenden Auf-den-Kopf-Stellers mopsen. Vex‘ finsterem Vorhaben kann er damit zwar keinen Strich durch die Rechnung machen, mit den eingezeichneten Orten der fehlenden Bauteile aber zumindest einen eigenen Angriffsplan schmieden, um den Bösewicht zu besiegen, seine Sack-Freunde zu befreien und gleichzeitig die gesamte Fantasiesphäre zu retten.


    Könnte es sich beim kleinen Sackboy vielleicht sogar um den tapferen Strickritter handeln, der die kunstvolle Welt laut uralter Prophezeiung vor Bedrohungen jeglicher Art beschützen soll? Schwer zu sagen, steht der wollige Protagonist doch noch am Anfang seiner gefährlichen Reise, ist jedoch jetzt schon fest davon überzeugt, diese hoffnungsvollen Erwartungen an seine kommenden Heldentaten erfüllen, Vex besiegen und eine neue Friedenszeit einläuten zu können – selbst im Angesicht zahlloser angriffslustiger Feinde!



    Der Atmosphäre-Held: Die kunstvolle Welt!


    Preise wird die Rahmenhandlung sicherlich keine einheimsen, kann die grundsätzliche Simplizität mit dem liebenswerten Sackboy, herrlich sympathischen Nebencharakteren und jeder Menge kindgerechtem Humor allerdings geschickt aufbrechen. Unvergessliche Story-Highlights oder gar nennenswerte Wendungen sucht man somit logischerweise vergebens, hat diese im Angesicht garantierter Schmunzel- oder gar Lachattacken sowie einem herrlichen Knuddelfaktor gar nicht nötig.


    Sackboy: A Big Adventure scheint den narrativen Aspekt jedoch gezielt einen Platz in der zweiten Entwicklungsreihe zu verpassen, spielt die Optik beim famosen Mittendrin-Gefühl doch eine sichtbar wichtigere Rolle. Zwischensequenzen, Schauplätze und Spielfiguren erfreuen sich nicht nur eines enormen Detailreichtums, sondern wirken gleichzeitig wie die kreativen Meisterwerke eines einfallsreichen Künstlers, dessen minutiös zusammengestellten Kreationen zum Leben erwacht sind. Keine visuelle Entscheidung wurde willkürlich gewählt, sondern präsentiert sich als fantasievolles Mosaik im farbenfroh-strahlenden Gesamtbild.


    Die PS5-Fassung verpasst dem Ganzen zusätzliche Schärfe, mehr Detailverliebtheit sowie durchweg stabile 60fps, bietet im direkten Vergleich mit der Last-Gen-Fassung aber nur einen kleinen Grafiksprung. Wirklich beeindrucken konnte uns dagegen die gekonnte Einbindung des DualSense-Controllers: So dürfen wir mit dem Bewegungssensor nicht nur ausgewählte Plattformen bewegen, sondern bekommen beim Einsatz verschiedener Ausrüstungsgegenstände oder einer schellenden Klatsche dank haptischem Feedback und adaptiven Trigger-Tasten zudem ein gelungenes Immersionspaket geboten.


    In Verbindung mit der wundervollen Musikuntermalung und knuffigen Soundeffekten ergibt sich schlussendlich ein phänomenales Atmosphäre-Paket, mit dem uns Sackboy: A Big Adventure das Eintauchen in die magische kunstvolle Welt enorm einfach gestaltet und uns anschließend als freudestrahlenden Dauergast begrüßen darf. Selbst nach zahlreichen Teststunden entdecken wir neue visuelle Kleinigkeiten, können den nächsten Ausflug beim Verfassen dieser Zeilen dementsprechend gar nicht mehr erwarten.



    Das kleine Genre-Einmaleins


    Zuckersüße Optik, vibrierende Controller und Cuteness-Overkill allein können Vex und seinen zerstörerischen Auf-den-Kopf-Steller jedoch nicht aufhalten. Dementsprechend reisen wir mit Sackboy durch die Fantasiesphäre und werden hierbei mit zig Gefahren konfrontiert, die es in feinster Jump-and-Run-Manier sowie unter vollem Strickkörpereinsatz zu überwinden gilt.


    Statt einer offenen Spielwelt erwarten uns in Sackboy: A Big Adventure fünf verschiedene Planeten, die jeweils in mehrere 3D-Level unterteilt sind. Diese müssen wir nicht nur erfolgreich absolvieren, sondern zugleich nach überall versteckten Träumerkugeln Ausschau halten und diese um jeden Preis in unseren Besitz bringen. Einen ruhigen Schlaf verschaffen diese uns zwar nicht, öffnen dafür aber den Weg in Richtung Oberboss, den wir nach allen Regeln der Sack-Kampfkunst aus den Latschen kippen müssen.


    Zum Glück darf der knuffige Protagonist dieses Mal nicht nur auf seine altbekannte Hüpfakrobatik, sondern zusätzlich auf eine saftige Ohrfeige zurückgreifen. Da uns bei der Tour durch die Fantasiesphäre kein gemütlicher Spaziergang erwartet, kommt uns diese natürlich sehr gelegen, dürfen wir unliebsame Gegner damit doch schön wuchtig aus dem Weg räumen. Nebenbei schützen wir unsere Wolle dann noch per rasanter Ausweichrolle, überqueren klaffende Abgründe mit waghalsigen Sprüngen und lösen kleinere Rätsel. Gute, alte Jump-and-Run-Kost eben.


    Der generelle Ablauf bleibt trotz Schauplatzwechsel und verschiedenster Fähigkeiten oftmals unverändert: Wir steuern Sackboy mit fester Kameraperspektive durch insgesamt recht lineare Level, die jedoch ausreichend optionale Erkundungsmöglichkeiten bereithalten und damit vor allem Forscherfreunden ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Erfreulicherweise präsentiert sich die Steuerung hierbei als zuverlässiger Begleiter, der genaue Eingaben ermöglicht und als Hauptverdächtiger für verbockte Sprünge oder verlorene Duelle definitiv ausscheidet. Einer ausgelassenen Hüpf-Prügel-Sause steht also Nichts im Weg.



    Kreative Würze mit schmackhafter Schwierigkeitskurve


    Nach den ersten Stunden unseres Tests wollten wir Sackboy: A Big Adventure bereits gnadenlos als solide, allerdings nicht weiter erwähnenswerte Jump-and-Run-Unterhaltung für zwischendurch abstempeln. Nach spielerisch eher mauen Anfangsgebieten gab der kleine Strickritter aber unverhofft Vollgas und befreite sich bravourös aus dem Genre-Mittelmaß.


    Anstatt sich strikt auf kurze Stelldicheins mit fiesen Gegnern und einigen Sprungeinlagen zu konzentrieren, setzen die Entwickler von Sumo Digital auf spielerischen Abwechslungsreichtum, kredenzen uns mitsamt eines variantenreichen Leveldesigns und schicken Ausrüstungsgegenständen stets neue Aufgaben und Herausforderungen. Wir klettern mit klebrigen Füßen an Wänden entlang, schwingen uns via Greifhaken durch die Lüfte, stellen bei knackigen Hindernisparcours unsere agilen Hüpffähigkeiten unter Beweis oder sorgen mit einem Bumerang für Recht und Ordnung. Jedes Level sorgt für frischen Wind, vermeidet somit ein Versinken im langweiligen Genre-Allerlei.


    Klares Highlight sind allerdings die Musiklevel, in denen uns die Entwickler mit einer regelrechten Kreativitätsexplosion gnadenlos in den Bann ziehen. Bekannte, teils sogar legendäre Songs (die wir euch an dieser Stelle nicht spoilern möchten, in der Überraschung liegt immerhin ein Großteil der Freude) werden hier aus der üblichen Rolle simpler Hintergrundbeschallung befreit und zum tonangebenden Kernelement befördert. Plattformen, Gegner, sogar Hintergrunddekorationen folgen ausgelassen dem Beat des aktuellen Hits, erzeugen dadurch eine unvergleichlich ansteckende Partystimmung und verpassen dem bereits enorm hohen Spielspaß einen zusätzlichen Boost, gesellt sich für uns zum eigentlichen Hüpfvergnügen doch ein verteufelt hartnäckiger Ohrwurm.


    Sackboy: A Big Adventure schafft es erstklassig, das auf dem Papier simpel anmutende Gameplay (Hüpfen – Kämpfen – Sammeln - Gewinnen) gehörig aufzupeppen und somit selbst geübte Videospielexperten vor einbrechender Langeweile zu bewahren. Dieser Umstand ist allerdings auch dem knackigen Schwierigkeitsgrad zu verdanken, der nach einem gemütlichen Start einen spürbaren Anstieg erfährt und mit fordernden Strickritterprüfungen seinen absoluten Höhepunkt erreicht. Erfreulicherweise wird das Ganze dank zuverlässiger Steuerung und fairem Checkpoint-System zu keinem Zeitpunkt frustrierend, unser Nervenkostüm wird also effektiv geschont.



    Sonys Next Top-Sackboy


    Einen übereilten Marsch durch Sackboys unterhaltsames Abenteuer empfehlen wir übrigens nicht, wird ein ausführliches Erkunden oder sogar erneutes Besuchen abgeschlossener Level doch mitunter belohnt. Wir entdecken verborgene Geheimnisse, knacken Highscores, verdienen uns mit geübtem Vorgehen einen Gold-Rang oder sammeln Kostüm-Blasen ein, mit denen wir unseren Kleiderschrank mit neuen Outfits füllen.


    Apropos Outfits: Sackboy: A Big Adventure erlaubt uns, den Look unseres kleinen Helden im Laden des aufgedrehten Verkäufers Zom Zom individuell anzupassen und dabei nicht nur Haare, Augen, Mund, Gesichtsausdruck oder gar Material des Strickritters zu verändern, sondern ihn mit einer Vielzahl schicker Kostüme optisch zudem ordentlich aufzuwerten. Für modebewusste Gamer mit einem Hang zur stylischen Perfektion ein wahrer Traum, wird man von Kombinationsmöglichkeiten doch regelrecht erschlagen.


    Neue Kleidungsstücke finden wir nicht nur beim Durchforsten der Spielwelt oder dem Erbringen besonderer Leistungen, sondern dürfen diese bei Zom Zom auch direkt käuflich erwerben. Dadurch erhalten wir Zugriff auf komplette Monturen – darunter beispielsweise auch die einiger legendärer Sony-Ikonen, die wir euch natürlich ebenfalls nicht spoilern wollen –, dürfen Hüte, Hemden, Hosen und Schals aber auch ohne Restriktionen miteinander kombinieren, um Vex in unserer eigenen Modekreation an den (unserem Stil sicherlich meilenweit unterlegenen) Kragen zu gehen.


    Seinem virtuellen Ich einen brandneuen Look zu verpassen mag nun sicherlich keine weltbewegende Revolution darstellen, orientiert sich in puncto liebevoller sowie kreativer Umsetzung allerdings direkt der Handlung und dem Gameplay, bietet trotz simpel erscheinender Schale also einen ansprechenden Kern. Ein kurzer Besuch stand während unseres Tests durchgängig auf der Haupttagesordnung, immerhin mussten wir den soeben eingesammelten, superwitzigen Hut anprobieren, Sackboy einen Tierschwanz anheften oder ihm gleich einen obercoolen Haarschnitt verpassen. Der Fantasie sind keinerlei Grenzen gesetzt, Social-Media-Postings mit euren besten Zusammenstellungen also definitiv Pflicht.



    Launiges Zusammenspiel


    Die gesamte Galaxie Fantasiesphäre zu retten mag ein nobles Unterfangen sein, kann mitunter aber recht einsam werden. Zum Glück gibt euch Sackboy: A Big Adventure die Möglichkeit, die gesamte Haupthandlung mit einem menschlichen Partner zu bestreiten. Eigens für das Zusammenspiel kreierte Level gibt es on top.


    Konnte uns das Jump and Run bereits als Singleplayer spielend leicht von sich überzeugen, waren wir spätestens beim Koop restlos begeistert. Als unaufhaltbares Dream-Team mit bis zu vier Spielern Vex‘ Schergen aus dem Weg zu räumen, Rätsel zu lösen, die kreativen Glanzleistungen von Sumo Digital zu bewundern und versteckte Geheimnisse Schätze ausfindig zu machen macht unfassbar viel Freude und fesselt an Partyabenden gnadenlos an die Konsole. Vor allem, wenn eine versehentlich an euren Verbündeten adressierte Klatsche zum gnadenlosen Duell entbrennt, bei dem Schläge ausgetauscht und befreundete Sack-Figuren in Abgründe geworfen werden. Lachattacken sind dabei vorprogrammiert, wie wir beim Test feststellen durften.


    Leider steht zum Release nur die lokale Koop-Variante zur Verfügung, ein Online-Modus soll via Patch zum Ende des Jahres folgen – vor allem für PS5-Haushalte mit nur einem Controller ein wenig ärgerlich, jedoch kein Beinbruch. Allerdings hoffen wir, dass Sumo Digital das Update-Versprechen einhält und dieses nicht spontan ins neue Jahr verschiebt, immerhin bietet sich Sackboy: A Big Adventure erstklassig als bezauberndes Partyerlebnis an, das Gamern die Sylvester-Nacht gehörig versüßen könnte. Und da wäre ein Online-Koop mit Blick auf eventuelle Restriktionen der perfekte Unterhaltungsretter.


    Wer hätte ahnen können, dass wir dem kleinen Sackboy solch eine packende Wirkung attestieren dürfen? Dank überraschend abwechslungsreichem Gameplay und einem kreativen Feuerwerk allererster Güte feiert der Held zum Start der neuen Konsolengeneration ein fulminantes Comeback und schafft dabei das Undenkbare: Im Angesicht hochkarätiger Launch-Titel nicht direkt den Bindfaden einziehen zu müssen, sondern sich als ansprechende Jump-and-Run-Alternative für Groß und Klein hervorheben zu können. Das nächste große Abenteuer kann also gerne kommen.


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    Fazit


    Mehr als nur ein simples Jump and Run: Sackboy: A Big Adventure mag spielerisch zwar an den Grundpfeilern des Genres orientieren, präsentiert sich mit zuckersüß inszenierter Handlung, einer Vielzahl kreativer Einfälle sowie einer gelungenen Mischung aus lockerem Spielspaß und ansprechender Herausforderung als (Achtung, hier kommt die älteste Phrase der Review-Geschichte) perfekter Geheimtipp für die ganze Gamer-Familie.


    Vermuteten wir hinter dem PS5-Launchtitel anfangs noch ein uninspiriertes Hüpfabenteuer ohne Anspruch und Tiefe, wurden wir spätestens von den mit haufenweise visuellen Überraschungen gefüllten Welten, ebenso liebevollen wie auch kuscheligen (und herrlich abgedrehten!) Haupt- und Nebenfiguren und den grandiosen Musiklevels eines Besseren belehrt. Und dank des fantastischen Couch-Koops mit enorm hohem Suchtfaktor endgültig zu wahren Sackboy-Fans, die problemlos über leichte Startschwierigkeiten sowie den zum Release fehlenden Online-Multiplayer hinwegsehen können.


    Mit Sackboy: A Big Adventure feiert der kleine Strickheld eine kleine Renaissance, bahnt sich erneut spielend leicht einen direkten Weg in unsere Herzen und verdient sich damit hoffentlich eine nicht minder farbenfrohe Fortsetzung – denn in diese kreative Spielwelt möchten wir gerne ein weiteres Mal eintauchen!

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