Berichte mit dem Tag „Kimba“

  • Leo, der kleine Löwenkönig
    37 50 Punkten
    2,9
    befriedigend
    Noch keine Empfehlungen!



    Kimba brüllt ein drittes Mal. Nun mit dem Namen Leo und mit einer Neuinterpretation der bekannten Geschichte.


    Nachdem Leos Vater Panja von Wilderern getötet wird, ist es an Leo, in die Fußstapfen des Königs der Tiere zu treten.


    Dabei muss der kleine Löwe allerlei Gefahren meistern, denn nicht alle Tiere des Dschungels sind ihm freundlich gesonnen. Besonders Bubu, ein alter Rivale seines Vaters, wittert nun seine Chance, den Thron an sich zu reißen.


    Doch Leo ist clever und kann sich zudem auf seine Freunde verlassen...




    Ihr denkt, dass Leo, der kleine Löwenkönig die Lebensgeschichte des kleinen Kimba fortführt? Falsch gedacht! Tatsächlich halten wir mit der mittlerweile dritten Gesamtbox nämlich eine Kombination aus Remake und Neuinterpretation in unseren Händen.


    Diese Mischung erklärt sich aus einer Teilung der Handlungsstruktur, die man als Zuschauer schnell ausmachen kann. Während die ersten sechs Episoden nämlich noch von Osamu Tezuka

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  • Kimba, der weiße Löwe Volume 1
    37 50 Punkten
    2,9
    befriedigend
    Noch keine Empfehlungen!



    Handlung


    Endlich darf der zeitlose Anime-Klassiker auch im Blu-ray-Format brüllen!


    Bei dem Versuch, seine Frau aus den Fängen übler Großwildjäger zu befreien, verliert der weiße Löwenkönig Cäsar sein Leben und sein Sohn Kimba muss auf einem Schiff das Licht der Welt erblicken. Kimba gelingt jedoch die Flucht und er kann in den Dschungel zurückkehren.


    Dort will er den Traum seines Vaters Wirklichkeit werden lassen: Alle Tiere und Menschen sollen in Harmonie zusammenleben. Unterstützt wird er bei diesem Vorhaben von seinen Freunden Pauly, dem Papagei, der Antilope Bucky und dem weisen Pavian Daniel.




    Kimba, der weiße Löwe beherrscht die hohe Kunst, zwei wichtige Zielgruppen gleichzeitig anzusprechen. Mit einer liebenswerten Heldenriege, kunterbunten Farben und vielen Witzen haben nämlich die Kinder viel Freude vor dem Bildschirm, während die Erwachsenen mit teils schmerzhaft realistischen Momenten und tiefgehenden Botschaften ebenfalls in den Bann gezogen

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