Berichte mit dem Tag „Remaster“

  • Uncharted: Legacy of Thieves Collection
    48 50 Punkten
    1,2
    sehr gut
    Noch keine Empfehlungen!


    Zwei Meisterwerke erstrahlen im Next-Gen-Gewand.


    Remaster bereits erfolgreich absolvierter Videospielveröffentlichungen in meinen Alltag zu absolvieren, wird des Öfteren zu einer wahren Herausforderung. Immerhin werden meine Tage gefühlt immer kürzer, die Release-Listen derweil immer länger, eine Priorisierung dementsprechend unumgänglich. Und dass sicherlich nostalgische, jedoch eben bereits bekannte Gaming-Abenteuer schnell im Hintergrund verschwinden, wird man mir kaum ankreiden können.


    Gelegentlich gibt es dann aber doch ein Remaster, das spielend leicht meine Aufmerksamkeit gewinnen und mich zur erneuten Runde vor die Konsole fesseln kann. Bestes Beispiel: die Uncharted: Legacy of Thieves Collection, die die beiden aktuellsten Ableger der namhaften Reihe auf die PlayStation 5 bringt und mit einigen visuellen sowie technischen Upgrades für ein wahres Next-Gen-Feeling sorgen möchte.


    Doch ob dieses Vorhaben tatsächlich gelungen ist oder ich mir den zweiten Durchgang getrost

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  • Alan Wake Remastered
    40 50 Punkten
    2,4
    befriedigend
    Noch keine Empfehlungen!



    Die gelungene Remaster-Rückkehr des namhaften Gaming-Schriftstellers.


    In einem von Ports, Remastern und Remakes gezeichneten Videospiel-Zeitalter könnte man annehmen, dass sich die Gaming-Community überhaupt nicht nach originellen Ideen sehnt, sondern primär Neuauflagen namhafter Klassiker oder relativ aktueller Highlight-Releases (bestes Beispiel: die Director's Cuts von Death Stranding und Ghost of Tsushima) verlangt – immerhin findet gefühlt wöchentlich ein neuer virtueller Ausflug in die spielerische Vergangenheit seinen Weg in die örtlichen Händlerregale.


    Dabei sind es eben diese Releases, die stets auf einem enorm schmalen Dreiecksgrat zwischen Verwirrung, Verteufelung, aber auch Vorfreude zu balancieren scheinen. Immerhin ist lautstarke Kritik keine Seltenheit, wobei mangelnde Kreativität, eine lieblose Umsetzung oder gar Geldgier als beliebte Hauptargumente aus der Beschwerdeschublade gezogen werden, um Entwicklerstudios an den erdachten Pranger zu stellen.


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  • Akiba's Trip: Hellbound & Debriefed
    28 50 Punkten
    4,0
    ausreichend
    Noch keine Empfehlungen!



    Abgedrehte Vampirjagd durch Japans Otaku-Paradies.


    Der Wahnsinn feiert einen besonderen Geburtstag! Zehn Jahre ist es her, dass Akiba's Trip das Licht der Gaming-Welt erblickte, allerdings exklusiv japanische PSP-Besitzer erfreute. Der Rest der Welt ging zunächst leer aus, kam aber immerhin mit dem 2014 veröffentlichten Sequel Akiba's Trip: Undead & Undressed in den Genuss der wilden Acquire-Sause.


    Vier Fortsetzungen, eine Manga-Reihe und ein Anime später ist es nun also an der Zeit, das Franchise-Jubiläum gebührend zu feiern – und zwar mit einer Remaster-Fassung des Erstlings, die endlich auch den westlichen Fans zugänglich gemacht wird und nervige (und oftmals überteuere) Import-Spielchen somit gezielt unnötig macht.


    Doch lohnt sich der generalüberholte Ausflug ins virtuelle Akihabara des Jahres 2011 in Akiba's Trip: Hellbound & Debriefed überhaupt? Oder kann man die Feierlichkeiten getrost auf ein erneutes Durchspielen des aktuellen Nachfolgers Akiba's Beat beschränken? Nur

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  • Onimusha: Warlords
    33 50 Punkten
    3,4
    ausreichend
    Noch keine Empfehlungen!



    Unterhaltsame Nostalgiereise auf angestaubten Remaster-Krücken


    2006 veröffentlichte Capcom mit Onimusha: Dawn of Dreams den (vorerst) letzten Ableger der beliebten Action-Adventure-Reihe. Kein Wunder also, dass die verzweifelten Rufe nach einem neuen Teil seitens der Fangemeinde immer lauter werden.


    Onimusha: Warlords soll nun der erste Ansatz einer zufriedenstellenden Antwort werden. Anstatt einer vollwertigen Fortsetzung, dürfen sich Fans und Neueinsteiger nämlich immerhin über eine optimierte Fassung des Erstlings und somit zumindest über ein Franchise-Lebenszeichen freuen.


    Leider geht Capcom mit diesem Remaster nur wenige Schritte in Richtung vollständige Modernisierung und lässt das Abenteuer von Held Samanosuke gefühlt auf Krücken laufen. Doch ob das den Nostalgie-Trip direkt zu einem Totalausfall werden lässt, das verraten wir euch in unserem Test.


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  • Devil May Cry: HD Collection
    39 50 Punkten
    2,6
    befriedigend
    Noch keine Empfehlungen!



    Weiterhin schlagkräftiger Dämonenjäger mit schmerzendem HD-Rücken.


    2012 gab Capcom PS3-Besitzern mit einer schicken Collection die Möglichkeit, die drei Playstation 2-Abenteuer von Dämonenjäger Dante gebündelt auf der Current-Gen-Konsole zu erleben. Für DMC- und Action-Fans ein wundervoller Traum, der nur von kleineren technischen Ungereimtheiten geschmälert wurde.


    Sechs Jahre später befinden wir uns inmitten der nächsten Konsolengeneration. Und bekommen von Capcom jetzt die Devil May Cry: HD Collection spendiert, die uns die dämonische Welt auch auf der PS4 eröffnet.


    Und warum hier pure Freude und schmerzhafte Enttäuschung nah beieinander liegen, das verraten wir euch im Test!




    Unverändert stark


    Halten wir zu Beginn eine Sache fest: Inhaltlich hat sich bei den drei Devil May Cry-Teilen auch mit der neuen HD Collection nichts getan. Und wieso auch – immerhin funktioniert das stylische Zerlegen garstiger Dämonen auch heute noch optimal.


    Als Dante – in Part

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