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  3. Artikel von Dante

Ys Memoire: Revelations in Celceta

  • Dante
  • 20. Mai 2026 um 10:50
  • 0 Kommentare
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Amnesie-Adol und Remaster-Rückschläge.

Bereits in unzähligen Tests durfte ich überschwänglich unterstreichen, welch besonderen Stellenwert die Ys-Reihe in meiner bisherigen Gaming-Historie eingenommen hat. Beim Test von Ys Memoire: Revelations in Celceta gesellte sich allerdings noch ein angenehmes Nostalgie-Gefühl hinzu, das meine Zeit mit Abenteurer Adol und seinen Verbündeten zusätzlich versüßte. Immerhin hatte ich mir das Original für die PS Vita 2012 (bekannt unter dem Namen Ys: Memories of Celceta) für eine sündhaft hohe Summe aus Japan importiert, da die Wartezeit auf den europäischen Release weit über ein Jahr gedauert hätte – und dazu war ich als junger Fan mit zumindest soliden Japanischkenntnissen einfach nicht bereit.

Dass es sich hierbei eigentlich um eine Neuauflage des vierten Ys-Ablegers handelte, nachdem Nihon Falcom die Produktion der Ursprungsfassung 1993 an zwei unterschiedliche Teams gegeben und mit den beiden daraus resultierenden sowie inhaltlich ähnlichen, in Kernmomenten dann aber doch enorm gegensätzlichen Ys IV: The Dawn of Ys und Ys IV: Mask of the Sun für ordentlich Verwirrung gesorgt hatte? War mir damals alles vollkommen egal! Mir reichte eine neue Welt, die ich mit dem altbekannten Protagonisten erkunden und dabei eine Vielzahl fieser Monster mitsamt eines temporeichen Echtzeit-Kampfsystems anschaulich bezwingen durfte. Enttäuscht wurde ich nicht, weshalb ich mich beim Gedanken an die Reihe noch heute sehr gerne an diesen Teil (und meine finanzielle Unvernunft) zurückerinnere.

Ein zweischneidiges Schwert, führen wohlige Erinnerungen doch gerne zu großer Vorfreude, gleichzeitig aber auch zu gefährlich hoch angesetzten Erwartungen. Würde mich Ys Memoire: Revelations in Celceta optimal abholen und meine Erinnerungen eventuell sogar noch erweitern können? Oder hätte ich mir diesen Remaster-Ausflug eigentlich auch sparen können, halte ich hier doch einfach nur das Original mit marginalen Verzierungen in meinen Händen? Ich habe mich selbstverständlich an Adols Seite begeben, um gemeinsam mit ihm das Abenteuer meistern und diese Frage beantworten zu können.

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Zuverlässige Retter in der Handlungsnot

Zeitlich angesiedelt zwischen den Ereignissen von Ys X: Nordics und Ys Memoire: The Oath in Felghana erlaubt sich der rothaarige Abenteurer Adol Christin einen kurzen Abstecher nach Celceta, um seiner einzigartigen Reise hier ein neues Kapitel hinzuzufügen. Während andere Leute jedoch ganz gemütlich mit einem Schiff ankommen und anschließend freudig die Städte erkunden, entscheidet sich der erfahrene Kämpfer lieber für einen dramatischeren Auftritt und taucht ohne Erinnerungen in der Stadt Casnan auf. Dem Amnesie-Fluch des RPG-Genres kann sich eben kein Protagonist entziehen!

Eigentlich ein dankbares Sprungbrett für eine weitere Geschichte, das Ys Memoire: Revelations in Celceta aber leider meilenweit verfehlt und dadurch im erzählerischen Allerlei endet. Während die Einblicke in Adols Vergangenheit beim Einsammeln seiner Erinnerungsfragmente zweifelsfrei spannend ausfallen, verkommt der Rest viel zu schnell zu einer altbekannten „Der Held muss die Welt retten“-Formel, die kaum emotionale Momente noch nennenswerte Highlights bereithält. Einen kompletten Totalausfall braucht ihr zwar nicht zu befürchten, vor allem im direkten Vergleich mit anderen Serienablegern fällt der fehlende Tiefgang allerdings schnell auf.

Beim potenziellen Sturz in die narrative Langeweile erwiesen sich die zahlreichen Haupt- und Nebencharaktere dann aber unverhofft als Rettungsanker, an dem ich mich kurz vor einem unliebsamen Aufschlag erfolgreich festhalten konnten. Mit ausgearbeiteten Persönlichkeiten und individuellen Besonderheiten konnte ich Duren, Karna, Ozma und Co. schnell in mein Herz schließen und meine Aufmerksamkeit vom übergeordneten Weltrettungsplot direkt auf sie lenken, was mir einen wichtigen Motivationsschub gab. Primär war dieser Umstand den oftmals locker-humorvollen Gesprächen untereinander zu verdanken, avancierten diese doch schnell zu meinem persönlichen Highlight und sorgten damit für einen glaubwürdigen Team-Gefühl.

Erkunden, kämpfen, leveln

Mit solch einer Truppe begibt man sich doch gerne auf einen gemütlichen Streifzug durch Celceta. Allerdings ist es nicht nur die gute Gesellschaft, die hier feinste Unterhaltung garantiert, sondern der weiteren Aufgabe, der sich Adol neben der unverzichtbaren Rettung der gesamten Welt widmen muss: Dem Kartografieren aller (oftmals bisher unerforschten) Gebiete Celcetas, die fast allesamt mit kostbaren Schätzen und angriffslustigen Monstern gefüllt sind.

Serienveteranen werden dieses Unterfangen bereits aus anderen Ablegern kennen – und auch in Ys Memoire: Revelations in Celceta sind alle altbekannten Starken als auch die Schwächen natürlich wieder vorhanden. So ist die Jagd nach den 100% mit einem unglaublichen Suchtpotenzial behaftet, das durch verborgene Geheimnisse und wertvolle Belohnungen zusätzlich befeuert wird. Dadurch löste das Betreten neuer Gebiete in mir regelmäßig innere Jubelrufe aus, eröffnete sich dadurch doch ein neuer Spielplatz, den ich Erkunden und gemütlich auf den Kopf stellen durfte. Manchmal musste ich zuvor jedoch erst eine Nebenaufgabe annehmen oder ein kleines Rätsel durch das geschickte Einsetzen des individuellen Skill-Sets meines Teams lösen. Keine Sorge, graue Zellen werden hier nur selten gefordert, lassen sich doch wirklich alle Denkspiele mit dem kleinen Logik-Einmaleins der Videospielwelt meistern.

Verspürt ihr bei solchen Titel also gerne mal so ein richtiges Forscherjucken, bietet euch Nihon Falcom einen außerordentlich befriedigenden Rückenkratzer, der zuverlässig von der eigentlichen Haupthandlung ablenkt. Solltet ihr gleichzeitig aber auch nur über einen gefährlich dünnen Geduldsfaden verfügen, möchte ich hier ausdrücklich eine Warnung aussprechen: Ys Memoire: Revelations in Celceta hält einige potenzielle Frustmomente parat, die an das Aufdecken der Landkarte geknüpft sind. Manchmal fehlt nämlich dieser eine verfluchte Prozentpunkt, um das wohltuende Häkchen hinter die Mission zu setzen – und es gibt keinerlei Hinweis, wo dieser noch verborgene Abschnitt sich versteckt. Also muss man brav alle Ecken und Kanten ablaufen, auf das schnelle Finden der gesuchten Stelle hoffen und einfach mal durchatmen, um die auszuflippen.

Zum Glück wird mir direkt das passende Gameplay-Element gemacht, um den angestauten Frust rauszulassen und meine Nintendo Switch vor einer unerwarteten Wutattacke zu schützen. Denn beim Umherstreifen durch Celceta kreuzen regelmäßig Monster meinen Weg, die nicht auf ein freundliches Pläuschchen, sondern auf tödliche Angriffe aus sind. Glücklicherweise wissen sich Adol und seine Verbündeten mit zahlreichen Waffen und Spezialattacken zu verteidigen und lassen dank eines herrlich rasant inszenierten Echtzeitkampfsystems in schwindelerregendem Tempo wuchtige Kombos vom Stapel, die sogar mit einem ultimativen Super-Moves abgeschlossen werden können, sofern die dafür bestimmte Leiste zuvor aufgeladen wurde. Feinste Action-RPG-Kost, die weder das Serien- noch das Genre-Rad neu erfindet, dafür aber auch einfach so für ganz viel Spielspaß sorgt.

Selbstverständlich darf ich trotz geballter Kampfkraft auch meine Verteidigung nicht vergessen, weshalb ich feindlichen Kontern per Knopfdruck mit einem lebhaften Ausweichmanöver entgehen kann. Achte ich dabei noch auf das korrekte Timing, versetze ich meine Kontrahenten kurzzeitig in den Zeitlupen-Modus und darf währenddessen besonders viel Schaden austeilen. Erreiche ich dabei den Nullpunkte der gegnerischen Lebensleisten, kassiere ich massig Erfahrungspunkte, die früher oder später zum Anstieg meines Levels und damit nicht nur zum Verbessern meiner Statuswerte, sondern auch zum Freischalten neuer Fähigkeiten führen. Ja, das kennen wir alles, mit dem richtigen Tempo kann ich von dem Ganzen aber auch einfach nicht genug bekommen.

Kämpferische Oberflächlichkeit mit Mini-Tiefgang

Strenggenommen habe ich damit auch schon den Großteil des Kampfsystems abgedeckt. Ys-Fans werden dadurch höchstwahrscheinlich kaum überrascht sein, glänzte die Serie doch nur selten mit wirklich komplexen, dafür aber immerhin mit durchweg unterhaltsamen Systemen. Und damit das Ausradieren finsterer Kreaturen dann doch nicht von negativen Langeweilgeräuschen gestört wird, bringen die zusätzlichen Verbündeten ein wenig Varianz in den Echtzeit-Dauerrausch.

Mein Team kann mit vereinten Kräften nämlich nicht nur kleinere Rätsel lösen, sondern auch auf dem Schlachtfeld deutlich effektiver für Recht und Ordnung sorgen. Per Knopfdruck darf ich nämlich zwischen den Mitgliedern meiner dreiköpfigen Gruppe umherspringen und erhalte dadurch Zugriff auf eine noch umfangreiche Palette an Fähigkeiten. Habe ich alle spielbaren Helden beisammen, darf ich die Zusammenstellung sogar im Menü anpassen, auch die ausgerüsteten Skills liegen allein in meiner Entscheidungsgewalt.

Wählt man zu Beginn des Abenteuers den mittleren Schwierigkeitsgrad aus, verlieren all diese Einstellungsmöglichkeiten jedoch eine gewisse Daseinsberechtigung, lassen sich hier doch fast alle Herausforderungen mit ambitioniertem Buttonsmashing, einigen Ausweichrollen und vielleicht auch mal zusätzlichem Level-Grinding bewältigen. Visiert man im Gegenzug jedoch die höheren Stufen an, müssen all diese zusätzlichen Elemente genauestens bedacht werden, um eine sinnvolle Taktik zusammenzubauen und damit den glorreichen Sieg einzufahren. Wer sich hier auf eine stupide Angriff-Verteidigung-Mischung verlässt, macht unangenehm schnell Bekanntschaft mit dem Game-Over-Bildschirm.

Natürlich könnte man nun erneut die altbekannte Diskussion eröffnen, ob das Kampfsystem von Ys Memoire: Revelations in Celceta trotz eines gewissen Tiefgangs sowie einer Strategie-Pflicht in höheren Schwierigkeitsgefilden nicht doch zu oberflächlich ausfällt und die Reihe als ganzes Mal eine gehörige Überarbeitung in diesem Bereich verdient hat. Schlussendlich kann ich nach meinem gut 20-stündigen Testabenteuer aber festhalten, dass nicht jedes Action-RPG komplexe Systeme benötigt, um der Fangemeinde eine Freude zu machen. Und genau das ist ein Kunststück, dass Nihon Falcom mit der Ys-Serie bereits seit langer Zeit vortrefflich gelingt – da stellt der Abstecher nach Celceta auch keine Ausnahme dar!

Kleine Remaster-Sprünge

Nun bleibt nur noch die Frage, mit welchen Weiterentwicklungssprüngen Ys Memoire: Revelations in Celceta zum ersten oder vielleicht sogar Neukauf einladen möchte. Immerhin feierte Adols Celceta-Abstecher 2012 seine Vita-Premiere, macht nach einem kurzen Computer-Abstecher 2019 dann Halt im PS4-Hafen und landet nun 2026 (in Japan sogar schon letztes Jahr) auf der Nintendo Switch. Ausreichend Zeit, um die Technik- und Gameplayleiter einige Sprossen nach oben zu klettern, möchte man meinen. Das Team von Nihon Falcom scheint diesen Gedanken allerdings nicht zu teilen, wird die logische Schlussfolgerung in der Praxis doch nur teilweise umgesetzt.

Optisch lässt sich die Vita-Vergangenheit aber kaum verbergen, spielen matschige Texturen und hölzerne Animationen doch weiterhin eine visuelle Hauptrolle, während einige Schauplätze unverändert trist und stellenweise auch unansehnlich daherkommen. Wenigstens die stets stabilen und für die hektischen Action-Kämpfe eigentlich unverzichtbaren 60fps fungieren als akzeptables Trostpflaster und helfen wir mir dabei, verpasste Upgrade-Chancen zu übersehen. Eine Rolle, die auch der neu aufgenommene Soundtrack erstklassig erfüllt. Zwar bleiben mir dessen energiegeladenen Kompositionen weiterhin nicht so leicht im Ohr wie bei anderen Ys-Abenteuern, als musikalische Begleitung durch die fantasievolle Welt funktioniert er allerdings vortrefflich.

Nun werden sich einige Leute sicherlich vorfreudig die Hände reiben und sehnsüchtig darauf warten, von den zahlreichen spielerischen Neuerungen zu lesen, die dieser Remaster mit sich bringt. Und hier fällt das eigentlich den gesamten Test lang über uns baumelnde Damokles-Schwert nun gen Gamer- und Fan-Herz hinunter – denn diese Liste fällt erschreckend kurz aus! Eine Autosave-Funktion? Überspringbare Zwischensequenzen? Oder gar ein Turbo-Modus, wie ihn der Remaster-Vorgänger The Oath in Felghana an Bord hatte? Fehlanzeige! Schade, sorgen doch gerade diese komfortablen Quality-of-Life-Features dafür, dass man sich beim erneuten Erleben beliebter Klassiker an einigen zuvor angestaubten Stellen angenehm zurücklehnen kann.

In meinen Augen wird Ys Memoire: Revelations in Celceta dadurch zwar nicht automatisch zum Ladenhüter verdammt, ergreift aber nicht die offensichtlichen Chancen zur Revitalisierung des mittlerweile fast 15 Jahre alten Action-RPGs, was ähnlich frustrierend ausfällt wie die ausufernde Suche nach dem fehlenden Karten-Prozent. Ob dahinter fehlendes Budget, ein katastrophales Zeitmanagement oder gar ein dreister Versuch, ob loyale Fans auch für ein abgespecktes Remaster-Paket zahlen werden, steckt? Darüber lässt sich nur spekulieren. Es wäre jedoch wünschenswert, wenn man sich über diese drei Punkte bei zukünftigen Ys-Projekten nicht mehr den Kopf zerbrechen müsste.

Adols (leicht) überarbeitete Reise nach Celceta eine Kaufempfehlung fällt mir entsprechend schwer, macht die Switch-Variante doch zweifelsfrei vieles richtig, greift dafür allerdings einfach nur auf die bereits abgelieferten Gameplay-Errungenschaften der Vergangenheit zurück. Solltet ihr das Original also niemals erlebt oder eure Vita-Fassung aus unerfindlichen Gründen verloren haben, dürfte das zum Start vergleichsweise günstige Ys Memoire: Revelations in Celceta an Attraktivität definitiv dazugewinnen und einen Erwerb irgendwo rechtfertigen. Könnt ihr euch an diese Reise aber noch bestens erinnern oder den PS4-Release in der heimischen Sammlung verewigt haben, verpuffen eigentlich alle nennenswerten Kaufargumente im Nichts. Und das sollte bei einer Neuveröffentlichungen eines Ys-Ablegers eigentlich nicht ganz so einfach möglich sein.

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Fazit

Mit Ys Memoire: Revelations in Celceta schafft es Nihon Falcom mit gewohnter Leichtigkeit, die Magie der Ursprungsfassung hervorragend einzufangen und Fans sowie Neueinsteigern dadurch ein wundervolles Eintauchen in eine bezaubernde Fantasy-Welt zu ermöglichen. Und obwohl die Rahmenhandlung weiterhin recht oberflächlich daherkommt und emotionale Höhepunkte fast gänzlich vermissen lässt, sorgen die durchweg sympathische Charakterriege als auch der Verzicht auf eine nervige Vorwissensbarriere dennoch für ein angenehmes Handlungspaket, das mir auch zwischen den kämpferischen Stelldicheins mit bestialischen Kreaturen angenehme Unterhaltung garantiert.

Eben diese Echtzeitkämpfe drängen die narrativen Unpässlichkeiten dann aber auch schlagartig aus dem Blickfeld, präsentieren sie sich neben der herrlich motivierenden Erkundung der zahlreichen Schauplätze Celcetas doch als phänomenaler Mittelpunkt des Abenteuers und machen mit simplen, dafür aber auch zugänglichen Mechaniken einfach nur ordentlich Laune. Zwar fällt das Ganze vor allem auf den niedrigen Schwierigkeitsstufen trotz verschiedener Teammitglieder und Spezialattacken stellenweise etwas anspruchslos aus, spätestens im Albtraum-Modus herrscht aber eine strikte Taktikpflicht, wird man von den hartnäckigen Bossen ansonsten gnadenlos in Grund und Boden gestampft. Also eigentlich alles genau so, wie man es von einer Reise an Adols Seite erwartet.

Dass ich Ys Memoire: Revelations in Celceta dann aber zumindest Kennern und Besitzern des Originals leider nicht uneingeschränkt empfehlen kann, liegt am verschenkten Remaster-Potenzial. Während Grafik und Soundtrack noch eine leichte Modernisierung erfahren haben, werden beim Gameplay grundlegende Quality-of-Life-Verbesserungen schmerzlich vermisst, wodurch der Abstecher nach Celceta irgendwie in der spielerischen Vergangenheit gefangen zu sein scheint. Wer sich davon nicht abschrecken lässt und dennoch in harmonischen Gaming-Erinnerungen schwelgen möchte oder einfach nur Lust auf ein fetziges Action-RPG hat, darf vor allem dank eines fairen Einstiegspreises und eines trotz aller Schwächen enorm kurzweiligen Gesamterlebnisses dennoch zugreifen. Dennoch bleibt zu hoffen, dass dieses rudimentäre Remaster-Vorgehen nur eine Ausnahme bleibt und Nihon Falcom bei kommenden digitalen Zellauffrischungen wieder etwas mehr Leidenschaft investiert.

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Dante

Redakteur

Artikel
315
Punkte
3.150

Bewertung

Handlung / Präsentation (6/10)
Grafik (7/10)
Sound (8/10)
Gameplay (9/10)
Umfang / Wiederspielwelt (8/10)

Gesamt

38/50

3,1

befriedigend

Kategorien

  1. Game Reviews
  2. V-Z

Tags

  • Action-RPG
  • Ys
  • Nihon Falcom
  • Getestet für Nintendo Switch
  • Marvelous Europe
  • Ys Memoire

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