Chocobo GP



  • Auf die Plätze, fertig, Chocobo!


    Es mag wie eine Übertreibung klingen, wird mit Blick auf die aktive Community, die enorm hohe Beliebtheit sowie grandiose Verkaufszahlen zu einem indiskutablen Fakt: Mario Kart 8dominiert seit etlichen Jahren das Rennspiel-Genre und hält sich mit der Deluxe-Variante auch auf der Nintendo Switch gänzlich unbedroht auf dem Spitzenplatz. Und diese möchte Square Enix dem Erfolgshit auch auf gar keinen Fall streitig machen.


    Dennoch möchte der japanische Videospielhersteller der PS-begeisterten Gaming-Gemeinde zumindest eine Alternative bieten und reaktiviert hierfür einen hauseigenen Fun-Racer, der seit 1999 in der Garage geparkt, somit leider fast gänzlich in Vergessenheit geraten war. Entstaubt, neu lackiert und den heutigen Rennstandard angepasst rast nun also Chocobo GP auf die Strecke und möchte mit viel Magie und Charme aus der Final Fantasy-Welt nicht den Thron, aber zumindest die Fan-Herzen für sich erobern.


    An der Seite von Chocobos, Mogrys und Co. habe ich aufs Gaspedal getreten und verrate euch im Test, weshalb sich das rasante Abenteuer in Richtung Ziellinie einige fiese Ausrutscher erlaubt, schlussendlich aber dennoch unbeschadet über die Unterhaltungs-Ziellinie donnern kann – dabei allerdings einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt.


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    Fantasievolle Charme-Offensive


    Sich in der weiten Welt der Fun-Racer ein Alleinstellungsmerkmal zu erarbeiten ist definitiv kein Zuckerschlecken. Immerhin läuft strenggenommen alles auf das Abfahren unterschiedlicher Strecken hinaus, wodurch oftmals nicht das eigentliche Gameplay, sondern die Präsentation, also das Drumherum den Löwenanteil der Individualitätsarbeit stemmen muss. Dessen scheint sich auch Chocobo GP bewusst zu sein und gibt sich redlich Mühe, die grundlegende Problematik frühzeitig mit ikonischem Charme zu kaschieren.


    Denn nicht nur die kunterbunte Knuddel-Optik mitsamt putzig animierter Charaktere, sondern auch die coolen Neuinterpretationen legendärer Kompositionen aus der Final Fantasy-Historie garantieren direkt eine wohlige Atmosphäre, transportieren sie mich kombiniert doch direkt in die magische Welt der namhaften Rollenspielreihe. Eine wundervolle Taktik, mit der mich Entwicklerstudio Arika gekonnt um den Finger wickelt und beim Erblicken bekannter Gesichter und Erkennen vertrauter Klänge direkt in einen kleinen Nostalgie-Rausch gerate.


    Nun muss an dieser Stelle allerdings auch festgehalten werden, dass weder die Präsentation noch der visuelle Aspekt nennenswerte Bäume ausreißen. Während die Rennen mit hübschen Effekten, knalligen Farben und einer fast durchweg stabilen Framerate punkten, läuft der Rest eher auf Sparflamme und lässt vor allem während Zwischensequenzen eine gewisse Dynamik vermissen. Chocobo GP wird dadurch sicherlich nicht zur grafischen Vollkatastrophe, positioniert sich jedoch eher im soliden Mittelfeld, für Final Fantasy-Anhänger eventuell in marginal positiveren Sphären.



    Altbekannte Racing-Grundlagen


    Allerdings greift Chocobo GP überhaupt nicht nach den audiovisuellen Sternen, sondern legt den Fokus (logischerweise) auf rasante Rennen. Und obwohl eine leicht befremdliche Steuerung zunächst eine gewisse Eingewöhnungszeit erforderte, gingen diese anschließend erstklassig von der Hand und garantierten feinsten Spielspaß.


    Dabei muss ich natürlich alle altbekannten Rennfahrer-Tricks aus der Fun-Racer-Schublade ziehen, um mir den ersten Platz zu sichern: So kassiere ich mit dem korrekten Beschleunigungstiming beim Start beispielsweise einen ordentlichen Boost, bekomme durch das Ansteuern der pfeilförmigen Fahrbahnmarkierungen kurzzeitig mehr Tempo auf den Tacho und komme mit fachmännisch ausgeführten Drifts elegant um jede Kurve.


    Letztere spielen beim fachmännischen Erreichen der fahrerischen Spitze eine besondere Rolle. Erwische ich nämlich den korrekten Winkel, kann ich möglichst lange im Drift-Modus verweilen, dadurch Momentum aufbauen und die Fahrt auf gerader Strecke mit einem kurzen Geschwindigkeitsschub fortsetzen. Da die Steuerung während des Einlenkens jedoch extrem schwerfällig ausfällt, ist eine nachträgliche Korrektur kaum möglich, der perfekte Einsatz eines solchen Manövers also unverzichtbar. Einfach nur brav die Strecke abzufahren reicht dementsprechend nicht aus, um sich das Siegerkrönchen zu verdienen – man muss sich auch mit den grundlegenden Feinheiten auseinandersetzen und diese möglichst schnell verinnerlichen.


    Natürlich sollte dabei auch die Charakterwahl nicht außer Acht gelassen werden, immerhin stehen mir insgesamt 24 Rennfahrer mit individuellen Stärken und Schwächen zur Verfügung – nachdem ich diese freigeschaltet habe, versteht sich. Hier lässt Chocobo GP eine taktische Möglichkeit leider gänzlich ungenutzt: Zwar werden Chocobo, Cid, Ifirit und Co. unterschiedliche Geschwindigkeits-, Beschleunigungs- oder Driftwerte bescheinigt, im Einsatz fühlen sie sich dann allesamt aber doch recht ähnlich an.


    Folglich beschränkt sich die Auswahl meines persönlichen Favoriten auf die Spezialfähigkeit, mit der jeder Fahrer ausgestattet ist. So setzt Steiner beispielsweise zum Schwertangriff an, während Shiva mit einem Kälteangriff temporär verlangsamt und Ramuh mit Donnerwolken mehrere Feinde gleichzeitig in Beschlag nimmt. Auch hier lassen sich (vor allem mit Blick auf das erhoffte Endergebnis) gewisse Ähnlichkeiten ausmachen, dennoch werden Final Fantasy-Fans beim Anblick bekannter Attacken und Ausprobieren ikonischer Charaktere auch hier ihre helle Freude haben.



    Unvermeidbare Frustration


    Theoretisch reichen ausgereifte Fahrkünste aus, um die Konkurrenz alt aussehen zu lassen. Praktisch lässt sich der Einsatz von Items kaum vermeiden, sind diese doch nicht nur über die gesamte Strecke verteilt, sondern eröffnen mir zudem einmalige Vorteile, mit denen der Sieg noch einfacher eingefahren werden kann.


    Um sich zumindest ansatzweise von der Konkurrenz abzuheben, öffne ich bei Chocobo GPdabei aber keine Item-Boxen, sondern sammle verschiedenfarbige Zauber, liebevoll Maginite genannt, ein, darunter elementare Schadenssprüche, schützende Barrieren oder auch magische Portale, die mich gerne mal direkt in die Nähe der Ziellinie teleportieren. Besonders cool: Insgesamt darf ich drei Maginite gleichzeitig einlagern. Und wenn diese dann noch die gleiche Farbe haben, verstärkt sich auch der damit verknüpfte Zauberspruch um ein Vielfaches, gibt mir also die Chance, für noch mehr Chaos und Rennvorteile zu sorgen – sofern ich bereit bin, das Risiko einzugehen.


    Kaum überraschend wird dem Fun-Racer durch dieses Element besonderer Spielspaß verliehen, kann geschickt eingesetzte Magie doch das komplette Rennen urplötzlich auf den Kopf stellen. Im Umkehrschluss wird dadurch allerdings auch eine gravierende Schwäche geschaffen, bei der das eben erwähnte Chaos im Mittelpunkt steht. Mitunter kann der Item-Einsatz der computergesteuerten Rivalen nämlich enorm frustrieren und dazu führen, dass der fahrbare Untersatz kurzzeitig geparkt werden muss, damit sich die überstrapazierten Nerven ein wenig erholen können.


    Beim Test war es keine Seltenheit, dass sich meine Gegner scheinbar heimlich untereinander abgesprochen und einen ultimativen Schlachtplan zusammengestellt hatten, um mich kaltblütig vom ersten auf den letzten Platz zu manövrieren und eine hervorragende Leistung auf den finalen Metern durch einen lawinenartigen Item-Einsatz doch noch zunichtezumachen. Schlag auf Schlag donnerten die Zauber über mich ein, gaben mir keinerlei Chance, mich nochmals zu fassen und einen erneuten Angriff zu starten. Die einzige Hoffnung: Ein kompletter Neustart, für den mir gelegentlich wirklich die Nerven fehlten. Hoffentlich sorgt Studio Arika alsbald für ein ausgewogeneres Balancing.



    Ein Chocobo erobert die Rennwelt


    Sollte die japanische Videospielschmiede hier nochmal Hand anlegen, sollte auch die Streckenauswahl dringend überarbeitet werden. Denn obwohl die neun Schauplätze verschiedene Layouts an Bord haben, langweilen sie bereits nach kurzer Zeit und lassen verborgene Geheimnisse und nennenswerte Besonderheiten vermissen, verkommen dadurch leider viel zu schnell zur austauschbaren Kulisse.


    Immerhin sorgen verschiedene spielerische Varianten für ein wenig Abwechslung, wobei der Story-Modus ohne Frage das Herzstück darstellt. Das Wichtigste vorweg: Eine legendäre Handlung, schockierende Wendungen oder facettenreiche Pro- und Antagonisten braucht man hier nicht zu erwarten. Stattdessen bietet die Rahmenhandlung unschuldige, da zumeist verboten süße und auch lustige Unterhaltung, bei der ich mir oftmals unsicher war, ob sie nun wild zusammengewürfelt oder genauestens durchgeplant wurde. Chocobo GP sammelt unzählige neue Charaktere, flotte Sprüche und narrative Elemente in einer erzählerischen Rakete und macht diese zum Teil eines Geschichtsfeuerwerk, das scheinbar keinerlei Regeln folgt. Und gerade dadurch überraschend kurzweilig und amüsant ausfällt.


    Als zusätzlicher Motivator fungieren die neuen Fahrer, Strecken und Wagen, die ich beim Bewältigen der Story nach und nach freischalte und anschließend auch fernab der Handlungsstrecke ausprobieren darf. So mache ich beim Zeitfahren Jagd auf die Highscores meiner Mitspieler, bewältige bei der Rennserie vier turbulente Fahrten hintereinander oder erstelle direkt meine persönliche Wunschherausforderung, bei der ich nicht nur die Anzahl an Strecken, sondern auch die Menge an Maginiten bestimme.


    Beim Grand Prix darf ich dann all meine erlernten Fähigkeiten zur Schau stellen und beweisen, dass ich zum wahren Chocobo-Meister avanciert bin. Hier treten nämlich bis zu 64 Spieler in einem Online-Turnier gegeneinander an und kämpfen mit durchgetretenem Gaspedal um einen Platz auf dem Siegerpodest. Beim Test glänze dieser Wettbewerb nicht nur mit zuverlässiger Stabilität, sondern auch mit einer überraschend gelungenen Mischung aus völligem Chaos und anstachelnder Begeisterung. Kein Wunder also, dass ich einen Großteil der investierten Spielzeit beim Stelldichein mit weltweiten Rivalen verbrachte. Solltet ihr eine Begegnung mit unbekannten Fahrern aus der gesamten Welt jedoch tunlichst vermeiden wollen, dürft ihr alternativ auch zum lokalen Koop zurückgreifen und euch direkt mit einem Freund messen.


    Einen Mangel an spielerischen Möglichkeiten kann man Chocobo GP also keineswegs unterstellen. Im direkten Vergleich mit Mario Kart 8 (auf der Nintendo Switch veröffentlichte Fun-Racer kommen an einem Vergleich mit dem Titanen eben nicht vorbei) müssen sich alle Modi in puncto Unterhaltungswert allerdings geschlagen geben, fehlt ihnen doch der notwendige Umfang, um mich dauerhaft an die Konsole zu fesseln. Doch auch hier handelt es sich um eine Problematik, die durch Updates noch aus der Welt geschafft werden könnte.



    Der Vollpreis ist nicht genug


    Abseits der Strecke bietet Chocobo GP allerdings nur wenige Nebenbeschäftigungen, die zudem eher oberflächlich wirken, dadurch eine wirkliche Daseinsberechtigung vermissen lassen. Beispielsweise darf ich neben neuen Fahrzeugen und Farben sowie Sticker erwerben und meine Sammlung nach Belieben aufhübschen. Tuning-Freunde schauen dabei in die Röhre: Denn obwohl auch die alternativen Wagen gelegentlich vielversprechende Attributsverbesserungen anpreisen, fallen die Unterschiede in der Praxis wie bereits erwähnt recht gering aus. Somit verkommt dieses potentiell vielschichtige Feature zu einer optischen Spielerei, der es ebenfalls an Tiefgang mangelt.


    Zu allem Überfluss machte mich der erste Shop-Besuch auf ein wahres Dilemma aufmerksam, das sich in meinen Augen rasant als wohl fragwürdigster Aspekt des Fun-Racers aus dem Hause Square Enix entpuppte. Hier darf ich nämlich einerseits durch erfolgreich absolvierte Missionen und Rennen verdiente Gil und Tickets einsetzen, bin zum Sammeln der Premium-Währung Mythril jedoch auf (oftmals spärliche) Login-Boni oder Echtgeld-Einkäufe angewiesen. Natürlich würden die Entwickler unschuldig darauf hinweisen, dass alle verfügbaren Gegenstände und Charaktere auch ohne zusätzlichen Griff ins Portemonnaie freizuspielen sind, dabei allerdings teils enorm langwierige Grind-Eskapaden, nervige Angebots- und Rabatteinblendungen sowie psychologisch sicher nicht unkluge FOMO-Elemente (fear of missing out) gekonnt aus dem Argumentationspool verbannen. Wenn bei besonders gefragten Belohnungen nämlich langsam ein Countdown abläuft, ist die unterschwellige Botschaft eindeutig: Beeile dich lieber, sonst hast du den kostbaren Preis auf ewig verpasst!


    Bei der kostenlosen Lite-Variante aus dem Nintendo eShop wäre solch eine Inklusion selbstverständlich kein Problem gewesen, erinnert diese doch prinzipiell vielmehr an ein Mobile Game. Obwohl ich hier nur Zugriff auf eine begrenzte Fahreranzahl, den Handlungsprolog, Online-Turniere sowie lokale Mehrspielerrennen erhalte, macht das Rumkurven auf dem fantasievollen Asphalt dennoch viel Laune, wodurch der optionale Griff in die Geldbörse grundsätzlich akzeptabel ist. Mir allerdings auch in der Vollpreisfassung die Mikrotransaktionen vehement unter die Nase zu reiben, gleicht einer Frechheit und wird zu einem schmerzhaften Dorn im Auge, der sich nicht entfernen lässt.


    In der Vergangenheit spielten solche Praktiken in meinen Wertungen kaum eine Rolle, wurden höchstens mit einem dezidierten Absatz bewusst herausgestellt. Nun galt diese Regel nur, wenn die angebotenen Ingame-Käufe tatsächlich rein optionaler Natur waren, den eigentlichen Fortschritt also zu keinem Zeitpunkt ausbremsten und sich stillschweigend in den tiefsten Tiefen des Hauptmenüs versteckten. Bei Chocobo GP ist ein komplettes Ignorieren der Echtgeldinvestition jedoch kaum möglich, wird diese doch zur tragenden Säule des Gesamterlebnisses gemacht und mir regelmäßig ins Gesicht gedrückt.


    Dementsprechend komme ich an einem Punkteabzug leider kaum vorbei. Sollte Square Enix die derzeit vorherrschende Kritik seitens der Community in kommenden Updates erhören und die gewählte Mikrotransaktionsstrategie nochmal überdenken, wird der Test selbstredend angepasst. Und ich kann nur hoffen, dass eine solche Entscheidung alsbald getroffen wird – denn in dieser Form mag die Chocobo-Sause ein herrlicher Spaß für Final Fantasy- und Racing-Fans sein, bekommt bedauerlicherweise aber einen unschönen Beigeschmack verpasst, der den Gesamteindruck berechtigterweise in negative Tiefen zieht.


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    Fazit


    Obwohl Genre-Konkurrent Mario Kart 8 in unerreichbarer Ferne bleibt, präsentiert sich Chocobo GP als ebenso farbenfroher wie auch unterhaltsamer Fun-Racer, der nicht nur mit amüsanten Rennen und Charakteren punkten, sondern mit einem einzigartigen Final Fantasy-Charme zudem Fans der legendären RPG-Reihe ein Grinsen ins Gesicht zaubern kann.


    Dass das Racing-Abenteuer aus dem Hause Square Enix jegliche Ambitionen auf einen Spitzenplatz jedoch frühzeitig aufgeben und sich stattdessen mit einer zugegeben akzeptablen, letztlich aber dennoch etwas enttäuschenden Rolle im wertungstechnischen Mittelfeld begnügen muss, liegt hauptsächlich an zahlreichen Schnitzern, die das vollständige Ausschöpfen des möglichen Potenzial unmöglich machen. Denn langweilige Strecken, ein äußerst fragwürdiger Ingame-Shop (zumindest bei der Vollpreis-Variante) sowie ein oftmals frustrierendes Item-Chaos, das Spielspaß schlagartig in Frust verwandelt, lassen sich kaum ignorieren.


    Wer sich von solchen Problemen allerdings nicht abschrecken lässt und einfach nur einen kurzweiligen Fun-Racer zum Herumdüsen sucht, wird mit Chocobo GP definitiv seine Freude haben. Sollte sich allerdings auch nur ein kleines (und nicht unbegründetes) Fünkchen Skepsis vor die finale Kaufentscheidung stellen, empfehle ich dringend einen ausführlichen Blick auf die kostenlose Lite-Variante. Eine Testfahrt, auf die PS-Freunde mit dünnem Nervenkostüm oder tief verwurzeltem Hass auf zwielichtige Mikrotransaktionen derweil direkt verzichten und sich lieber dem Rennerlebnis des weltweit bekannten Nintendo-Klempners zuwenden sollten.

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