Berichte aus der Kategorie „Game Reviews“

  • Mittelerde: Schatten des Krieges
    43 50 Punkten
    1,9
    gut
    Noch keine Empfehlungen!



    Wenn die Fans nur über das Negative sprechen.


    Eigentlich kann man Mittelerde: Mordor Schatten schon als kleinen Überraschungshit bezeichnen. Immerhin hätte trotz der starken Lizenz kaum einer gedacht, dass das Abenteuer aus dem Hause Monolith der Gaming-Gemeinde so positiv im Gedächtnis bleiben würde.


    Ein Vorgänger war also eigentlich noch eine Frage der Zeit. Vorfreude kam schnell auf, erste Szenen verursachten bei Fans Jubelrufe. Und dann wurden Lootboxen angekündigt, deren Einsatz fast schon wie eine direkte Aufforderung wirkte, seine Geldbörse weit zu öffnen.


    Doch darf man Mittelerde: Schatten des Krieges wirklich nur darauf dezimieren? Oder wartet hinter diesem Kritikpunkt ein weiterer Mega-Hit, dessen Stärken tiefe Schatten über Mikrotransaktionen werfen? Wir liefern euch in unserem Test die Antwort!


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  • Ys VIII: Lacrimosa of DANA
    44 50 Punkten
    1,7
    gut
    Noch keine Empfehlungen!



    30 Jahre voller feinster RPG-Unterhaltung. Und das weiterhin ohne jegliche Alterserscheinungen.


    1987 stürzte sich ein junger Schwertkämpfer namens Adol Christin in sein erstes Abenteuer. Was er damals nicht wusste: es sollten noch viele weitere folgen, die allesamt ihren Platz in der weiten RPG-Geschichte redlich verdient haben.

    30 Jahre später halten wir nun Ys VIII: Lacrimosa of DANA in unseren Händen und dürfen gemeinsam mit Adol wieder eine neue Welt erkunden.

    Und uns dabei gleichzeitig erneut über ein fantastisches Rollenspiel-Highlight freuen.


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  • A.O.T. Wings of Freedom
    34 50 Punkten
    3,3
    befriedigend
    Noch keine Empfehlungen!

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    Attack on Titan schauen reicht euch nicht? Ihr wollt selber Jagd auf Titanen machen? Dann hat Entwickler Omega Force was für euch!


    Videospieltechnisch waren die Fans von Attack on Titan nicht wirklich gesegnet. Während Serien wie One Piece, Naruto oder Dragon Ball gefühlt wöchentlich ein neues Game spendiert bekommen, hielt sich die Spieleflut bei der Titanenjagd bisher in Grenzen. Und fiel mit Titeln wie Humanity in Chains eher schlecht als recht aus.


    Doch hat es sich Entwickler Omega Force (Dynasty Warriors, Hyrule Warriors, One Piece: Pirate Warriors zur Aufgabe gemacht, ein Videospiel zu liefern, das dem Namen Attack on Titan gerecht wird.


    Ob A.O.T. Wings of Freedom eben dieser Titel geworfen ist? Das erfahrt ihr in unserem Test!


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  • Detroit: Become Human
    42 50 Punkten
    2,1
    gut
    Noch keine Empfehlungen!



    Emotionale Daseinsfindung mit Tränen-Garantie


    Videospielentwickler Quantic Dream kann eine Sache sehr gut: Mir mit fiesen Entscheidungen und emotionalen Momenten so richtig den Tag vermiesen. Und gleichzeitig meine Tränendrüsen ordentlich in Anspruch nehmen.


    Mit Detroit: Become Human wollen die Fieslinge mich allerdings erneut in die verzwickte Entscheidungsmühle werfen und neben einer erneut tiefgehenden Handlung gleichzeitig auch an der Gameplay-Front ein neues Level erreichen.


    Ob das wirklich gelungen ist? Ich habe mich mit ausreichend Zeit, emotionalem Panzer und Taschentüchern bewaffnet und liefere euch hier die Antwort!




    Alles begann mit einem Kurzfilm


    2012 veröffentlichte Quantic Dream einen Kurzfilm namens Kara, der die Geburt eines weiblichen Androiden begleitete. Mit der Objektifizierung seines Daseins konfrontiert, zeigte der Android urplötzlich Emotionen und wurde gnadenlos zur Vernichtung freigegeben. Ein Vorgang, der nur durch das emotionale

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  • Star Wars: Battlefront 2
    37 50 Punkten
    2,9
    befriedigend
    Noch keine Empfehlungen!



    Wenn sich die neue Hoffnung als bittere Enttäuschung entpuppt.


    Fehlgeschlagene Games haben manchmal etwas Gutes. Wenn nämlich trotz lautstarker Kritik ein Sequel angekündigt wird, hat der Entwickler die Möglichkeit, alte Fehler vergessen zu machen und das Erlebnis mit neuen Stärken auf ein höheres Niveau zu heben.


    Star Wars: Battlefront 2 stellt für EA die große Chance dar, aus dem schwachen Vorgänger zu lernen. Für Fans also theoretisch ein Grund um zu jubeln.


    Praktisch aber leider wieder eine kleinere Katastrophe.


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    Die dunkle (und langweilige) Seite der Macht


    Ein

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  • Hyrule Warriors: Definitive Edition
    39 50 Punkten
    2,6
    befriedigend
    Noch keine Empfehlungen!



    Wenn Dynasty Warriors auf Zelda trifft...


    Die Musou-Welle reißt nicht ab. Nachdem bereits One Piece, Fist of the North Star oder auch Berserk mit der altbekannten Dynasty Warriors-Formel in ein neues Gameplay-Gewand gehüllt wurden, folgt nun auch Zelda dem Trend.


    Nunja, nicht wirklich. Immerhin erschien Hyrule Warriors bereits für die Wii U und in einer erweiterten Fassung anschließend auch für den 3DS.


    Nun folgt mit der Definitive Edition das ultimative Gesamtpaket für die Nintendo Switch. Und ob dieses einen erneuten Kauf wert ist oder nur Neulingen zu empfehlen ist, das verrate ich euch mit erhobenem Masterschwert im Test.


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  • Fire Emblem: Three Houses
    43 50 Punkten
    1,9
    gut
    Noch keine Empfehlungen!



    Die beste Medizin für beinharte Strategie-Muffel!


    Ich gebe es zu: Strategie-Games haben mich immer unfassbar gelangweilt. Selbst die Fire Emblem-Saga konnte mich aufgrund des auf geschickte Taktikzüge getrimmten Gameplays nicht fesseln – obwohl Charaktere sowie grundlegende Handlung definitiv zu gefallen wussten!


    Mit dem Switch-Debüt wollte ich der Reihe dann aber doch eine neue Chance geben. Immerhin kann man sich ja nicht auf ewig in der Anti-Genre-Ecke aufhalten, Fire Emblem: Three Houses könnte ja DER Titel sein, der vorherige Aversionen aus der Welt schafft.


    Und nach einem fordernden Anstieg, dem unzählige Spielstunden und schlaflose Nächte voller feinster Taktik-RPG-Unterhaltung kann ich mit Fug und Recht behaupten: Fire Emblem hat mich eines Besseren belehrt!


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  • Knack 2
    38 50 Punkten
    2,7
    befriedigend
    Noch keine Empfehlungen!



    Manchmal braucht es einen zweiten Anlauf, um zu überzeugen.


    Es sollte ein denkwürdiger Launch-Titel für die PlayStation 4 werden. Ein farbenfrohes Action-Adventure, beseelt von Klassikern wie Crash Bandicoot und mit Mark Cerny höchstpersönlich im Produktionsteam. Was sollte da schief gehen?


    Vieles. Knack enttäuschte auf ganzer Linie und verschwand somit blitzschnell im Strom neuer PlayStation 4-Titel. Das Ende für die neue Reihe sollte es aber tatsächlich nicht sein.


    Nun wagen die Entwickler nämlich einen zweiten Versuch und wollen die (zahlreichen) Fehler des Erstlings direkt glattbügeln. Ob das geklappt hat? Das sagen wir euch in unserem Test!


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  • Wolfenstein: Youngblood
    37 50 Punkten
    2,9
    befriedigend
    Noch keine Empfehlungen!


    Die Ratiopharm-Zwillinge waren gestern, jetzt kommen die Blazkowicz-Schwestern!


    Wie der Vater, so die Töchter: Kein Wunder also, dass die Zwillingsschwester Jess und Soph, der Nachwuchs des legendären Widerstandskämpfers B.J. Blazkowicz, voller Stolz und Waffengewalt in die Fußstapfen ihres Erzeugers treten und sich mit geladenen Knarren furchtlos dem Regime entgegenstellen.


    Für Serien-Fans ist das allerdings fantastisch und besorgniserregend zugleich. Immerhin bekommt die geliebte Reihe mit Wolfenstein: Youngblood endlich einen neuen Ableger, dabei als Spin-Off aber gleichzeitig auch Koop- und RPG-Elemente spendiert. Und wirft dabei noch B.J. als Hauptprotagonisten über Bord.


    Ob sich das Wagnis der Entwickler-Kombi MachineGames und Arkane Studios gelohnt hat und der legendäre Unterhaltungswert der Vorgänger trotz zahlreicher Neuerungen erneut eingefangen werden kann? Wir haben uns für euch ins vom Regime besetzte Paris gewagt, um euch diese Fragen im Test zu

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  • Fist of the North Star: Lost Paradise
    43 50 Punkten
    1,9
    gut
    Noch keine Empfehlungen!


    Yakuza meets Mad Max


    Sich alle Jahre wieder ins gemachte Nest zu setzen wird irgendwann auch langweilig.


    Kein Wunder also, dass das Ryu ga Gotoku Studio sich nicht durchgehend auf die Entwicklung der mittlerweile legendären Yakuza-Reihe versteift, sondern mit Titeln wie Binary Domain oder dem kommenden Judge Eyes gelegentlich auch mal ein kleines Experiment wagt.


    Mit Fist of the North Star: Lost Paradise geht das Studio dann sogar noch ein größeres Wagnis ein. Anstatt sich nämlich auf eine eigenes kreierte IP zu stützen, greift man sich hier einen DER Manga- und Anime-Klassiker schlechthin.


    Ob sich dieser Mut ausgezahlt und die altbekannte Yakuza-Wucht zu spüren ist? Das erfahrt ihr in unserem pre-apokalyptischen Test!


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